Montag, 26. August 2013

Kuala Lumpur - jetzt wird es ernst

25.02. – 03.03.2013    Höhe: - 10m  -  575 m

Kuala Lumpur
Jetzt sind wir in der größten Stadt Malaysias, in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Die pulsierende 2 Millionen Stadt wird kurz KL genannt. Wir haben via Internet schon im Voraus uns ein schönes Zimmer im Zentrum der Stadt reserviert.
Wie immer werden wir sehr freundlich empfangen und dürfen direkt vor der Lobby des 4* Hotels parken. Natürlich staunen die Hotelgäste nicht schlecht über unser Reisemobil und 3 Jungs aus Kempten sprechen uns sofort an, als sie unser Allgäuer Kennzeichen sehen.
Wir parken direkt vor der Rezeption.
Wir möchten uns die Stadt ansehen, jedoch müssen wir hier auch unser letztes großes Abenteuer in Asien bestehen; die Verschiffung zurück nach Deutschland. Die Mischung aus moderner Großstadt und quirliger asiatischer Metropole macht für uns den großen Reiz von KL aus. Uns gefällt es hier. 
 
Wir genießen die Annehmlichkeiten der Stadt, gehen shoppen, schauen uns riesengroße Shopping Malls an, besuchen verschiedene Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel
Am Merdaka Square vor dem Sultan Abdul Samad Building.
 
 
 
die National Mosche,
 
 
St. Mary's Cathederal,
 
 
alter Bahnhof, die berühmten Petronas Twin Towers,
 
KL hat eine unglaubliche Auswahl an verschiedensten Küchen und leckeren Restaurants.

 
Haben wir ehrlich gesagt ausgelassen. Die stinkende, aber von Asiaten heißgeliebte Durian Frucht.
 
Eingang zur Jalan Petaling - Chinatown.
Ist aber sehr touristisch.
Chinesische Tempel und und und….
 
 

Ein Highlight ist aber jedoch ein Treffen mit einer ehemaligen Kollegin. Ich hatte 1999 / 2000
6 Monate in KL gelebt und meine Diplomarbeit geschrieben und dabei habe ich mit Jaswinder zusammen gearbeitet. Nach über 13 Jahren haben wir uns getroffen uns zusammen einen tollen Abend verbracht.
Beim Essen mit meiner ehemaligen Kollegin Jaswinder und ihrem Ehemann.
 

Batu Caves
15 km nördlich von KL liegt das besondere Heiligtum der Inder, die Batu Caves. Dieses Höhlensystem wurde erst 1878 entdeckt und beherbergt verschiedene Hindutempel und Schreine.
 
Aber man muss sich diese Sehenswürdigkeit wirklich erarbeiten in dem man die sehr steilen 272 Stufen hinauf steigt.
 
 
Auf der Treppe erwarten einen freche Makkaken Affen, die sich gerne füttern lassen oder einfach Getränke oder Essen von den Besuchern klauen.
 
 
 


Die Höhlen sind beeindruckend und man kann gerne hinduistischen Zeremonien beiwohnen.
 
 
 

Selbstverständlich muss man hier auch die Schuhe ausziehen, was sich in den Höhlen, wo auch Vögel und Fledermäuse nisten, etwas “unangenehm“ anfühlt.
 
Wir fühlen uns hier nach Indien versetzt. Die Aussicht von hier oben ist super.

Eigentlich wären wir sehr gerne zum Thaipusam Fest im Februar hier gewesen. Aber wir haben es leider zeitlich nicht geschafft. Thaipusam ist ein hoher hinduistischer Feiertag, wo Hunderttausende zu den Höhlen kommen um vor allem die extremen Rituale zu bestaunen. Gläubige in Trance stecken sich allerlei Stäbe, Werkzeuge, Messer, Schwerter etc. durch Wangen und andere Körperstellen und steigen damit die Stufen zum Tempel empor.
 
 

 

Nachdem das Auto verschifft ist bleiben wir noch das Wochenende in KL und reisen dann ohne Auto weiter. Aber leider überschattet ein unglaublich trauriges Ereignis diese Tage … und die kommenden Tage, so dass keine Feierlaune bei uns aufkommen will. Dazu mehr im übernächsten Bericht. 

Kommentare:

  1. Hallo Möz!
    Eure Reise bzw. der Blog sind der Wahnsinn. V.a. der Bericht über das "Tieferlegen" der Kabine hatte mich bestätigt in meinem Plan, auf einen Husky 240 zu setzen und ihn mir zuzulegen.
    Aber ein paar Technische Fragen bleiben halt doch. Gibt es ne Möglichkeit mit Dir per eMail Kontakt aufzunehmen, um die Fragen stellen zu können?

    LGs von Wolfgang aus Augsburg -> weh_em@gmx.de

    Danke Dir!


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  2. Hey, hallo!

    Ich bin durch Zufall auf euer Blog gestossen. Bin selbst schon in Asien gewesen und habe einiges auf euren Fotos und Berichten wiedererkannt. Beijing und die verbotene Stadt oder die Skorpione auf dem Spieß. Vang Vieng ohne tubing aber mit Höhle, Luang Prabang und die Grotte mit den Buddhas, Pnom Penh, Sihanoukville und Angkor Wat oder der weiße Tempel bei Chiang Mai oder Hua Hin.
    Eure Berichte über die Mongolei und der Weg dorthin hat Appetit gemacht sich die Gegend auch einmal anzuschauen. Mal sehen, irgendwann vielleicht.
    Vielen, vielen Dank für eure Reiseberichte, es waren kurzweilige Stunden Fernwehträumen während es draussen geschneit hat.

    Grüsse, Thomas. senderecho at web.de

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Danke für deine Nachricht.
Liebe Grüsse, die Özis