Samstag, 8. Dezember 2012

malerisches Dali

25.10. – 27.10.12 Höhe: 2.015 m

Auf der gut ausgebauten Straße kommen wir schnell voran und erreichen entspannt das schöne Dali.
 
Unsere "Gegner" auf der gut ausgebauten Straße.
Bereits vorher können wir die Veränderung in der Bauweise der Häuser deutlich erkennen. Die Häuser sind meist sehr gepflegt, weiß mit einem grauen Ziegeldach und die Fassaden sind bemalt. Anscheinend sind die Menschen hier wohlhabender als in anderen Landesteilen.
 
Sehr gepflegte und schöne Häuser...
... besonders auffällig sind die aufwendigen Wandmalereien.
Dali hat „nur“ 600.000 Einwohner und liegt am Ufer des großen Erhai Sees. Die meisten Touristen lockt aber die schöne Altstadt von Dali an, die mit ihrem besonderen Flair die Besucher begeistert. Uns gefällt es hier auch super gut.
 
Kormoran-Fischen auf dem Erhai See.
In den Booten chinesische Touristen, vorschriftsmäßig mit Schwimmweste.
Die Drei Pagoden des Chongsheng Tempels in Dali.
 
Alltägliches Treiben in der Altstadt von Dali.
Zum Unterschied zu Lijiang ist nur ein kleiner Teil der Altstadt touristisch und man kann in den kleinen Gassen und auf dem Markt das gemütliche Leben der Bai verfolgen.

 
Bai Frauen tragen ihre Tracht auch an normalen Tagen.
 
So unterschiedlich kann China sein, und gerade das macht es auch so spannend.
 
Wow, wie viele Kilos mögen das wohl sein?
Wir stehen ganz praktisch in der Altstadt auf einem größeren Grundstück, welches als Parkplatz genutzt wird. Die Kinder haben viel Platz zum Spielen. Besonders ein alter Tempel direkt vor unseren Autos lockt die Kids zu Abenteuertouren an.
Julian der Mottorradfahrer und unsere Serena nehmen sich ein Zimmer.
Ich versuchs mal als Porter und lauf so durch die Altstdt. :-)
Von dieser Basis aus können wir zu Fuß ganz einfach die Stadt erkunden. Wir schlendern gemütlich durch die Gassen, genießen leckeres Essen und Kaffee im Cafe 88, welches einer sehr netten Deutschen Dame gehört.
Die Provinz Yunan ist auch bekannt für gutes und frisches Essen. Hier werden Nudeln frisch zubereitet.
Kunstvoll "schießt" der Koch die rohen Nudel ins kochende Wasser. 
Besonders spannend ist der Besuch des Markes, wo die einheimischen einkaufen. Die Damen preisen verschiedenes Gemüse, Früchte, Fisch und Fleisch an.
 
Auf dem urigen Markt.
 
Wie viel wiegen die Sprossen und was sollen sie denn kosten???
 
 
Wir lassen uns die unbekannten Gemüsesorten erklären, schauen zu wie fangfrischer Fisch zerlegt und gewogen wird und wie in der Metzgergasse Schweinehälften zerlegt werden.
 
Jonas möchte die knubbligen Gurken ganz links mal probieren.
Metzger-Gasse, alles ganz frisch.
Übrigens wird extra ein Saukopf auf dem Tresen gelegt, damit die Kunden auch wissen was es an diesem Tisch zu kaufen gibt.
Na wie viele sitzen auf dem Moped?
 Die Stadt ist wirklich sehr entspannt und gemütlich. Uns wundert es nicht, dass viele Rucksacktouristen hier für einige Tage hängen bleiben.
 
In der Schule ist noch Schuluniform pflicht.
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Danke für deine Nachricht.
Liebe Grüsse, die Özis