Freitag, 26. April 2013

8 nach Tsunami

24.1. – 30.1.2013 Höhe: -20 m  - 236 m Westküste – Khao Lak bis Krabi

Khao Lak – über 8 Jahre nach dem Tsunami
Viele haben sicher noch die schrecklichen Bilder vom Tsunami, Weihnachten 2004, vor Augen. Eine unglaubliche Naturgewalt in Form von großen Wellen hat ganze Dörfer an den Stränden von Westthailand, aber auch Indien, Malaysia, Myanmar und Indonesien ausgelöscht und damit über 230.000 Menschen das Leben gekostet.
Das 40m lange Polizeiboot 813 wurde von der 10 m hohen Welle ca. 1,5 km ins Landesinnere geschleudert.
Um das Boot herum entsteht ein Mahnmal, welches an den schrecklichen Tag errinern soll. 
Wir waren 2004 im Frühling mit unserem alten VW Bus in Indien an der Ostküste, wo nur ein paar Monate später der Tsunami mit großer Wucht die Strände, Dörfer und das Leben zerstört hat. Als wir die Bilder an Weihnachten gesehen hatten, saßen wir mit einer Gänsehaut vor dem Fernseher, denn wir hatten nur wenige Monate vorher wie immer direkt am Strand gestanden… andere hatten aber weniger Glück.

Khao Lak in Thailand, ein Urlauberparadies wurde 2004 sehr stark getroffen und viele Einheimische und Touristen kamen ums Leben. Wir beide waren noch nie in der Gegend um Khao Lak. Deshalb wollten wir uns zum einen die Gegend an der Westküste, nördlich von Phuket, ansehen und zum anderen uns ein Bild machen wie sich das Urlaubsparadies über 8 Jahre nach dem Unglück entwickelt hat.
Satelitenbild von Khao Lak mit einem vorher . naher Foto.
Die Strände nördlich von Khao Lak sind noch relativ ursprünglich, wenige Ruhe suchende Touristen, meist individual Reisende, genießen die langen Strände. Überall sehen wir Warnschilder, dass man sich in einem Tsunami gefährdeten Bereich befindet. Hinweisschilder zeigen einem den kürzesten Weg zu einem höher gelegenen Platz wo man bei Gefahr schutz suchen kann.
 
Langsam fahren wir die Straße gen Süden, immer der Küste entlang, jedoch ist es nicht ganz einfach ans Wasser zu fahren. Die Strände sind oft mit kleinen Restaurants oder immer wieder in den Buchten mit großen sehr teuren Resorts zu gebaut. Wir wollen nicht so eng zwischen Liegestühlen oder kleinen Bambushütten am Strand stehen. Unser großes Auto wirkt da eher wie ein Fremdkörper. Aber natürlich haben wir Spaß daran, kleine staubige Pfade bis an den Strand zu fahren und direkt an der Beach zu parken. Es dauert meist nicht lange bis Urlauber sich von ihren Liegen erheben und mit großen ungläubigen Augen vor dem Pemujo stehen. Sie können es nicht fassen, dass man auf dem Landweg soweit fahren kann und dann auch noch diese kleinen Buchten findet. :-)
Nördlich von Khao Lak am Strand. Hier geht es beschaulicher zu.
Wir finden immer wieder mal ein ruhiges Plätzchen zum Stehen.
Sehr viele Skandinavier verbringen mehrere Wochen in der Sonne, da es bei ihnen zu Hause kalt und dunkel ist.
 
Je näher wir an den Hauptort von Khao Lak kommen, desto schwieriger wird es an den Strand zu fahren geschweige denn einen Stellplatz zu finden. Edelresort an Edelresort teilen sich die Plätze in der ersten Reihe. Im Internet steht, dass Khao Lak ein Urlaubsort für Ruhesuchende ist. Jetzt wissen wir was damit gemeint ist. Menschen mit eher dickem Geldbeutel, die gehobenen Standard (teuren Standard) bei der Unterkunft und beim Essen nicht missen möchten. Damit hält man sich natürlich die jungen Familien und Rucksackreisende von Hals.
Teure Villa in Khao Lak zu verkaufen.
Bei der Suche nach einem Stellplatz spricht uns eine Thai-Dame auf einem Moped an. Sie fragt uns ob wir die anderen Globetrotter suchen. Sie könnte uns zeigen, wo sie campen. Wir folgen ihr, und tatsächlich stehen in einem Palmenhain gleich an einem relativ ruhigen Strand zwei Reisemobile (Team Orix aus der Schweiz, … die Berliner Dauereisenden- seit 7 Jahren- und später kommen noch Betina und Rolf aus Hamburg hinzu). Hurra, wir haben einen netten Stellplatz gefunden.
Globetrotter Stellplatz in Khao Lak. Tat gut mal wieder mit anderen Auto - Reisenden zu reden.
Unter den Palmen ist es wirklich gefährlich.
Dieses schwere Palmblatt ist auf unsere Markise gekracht!
 
Ganz lustig wird es, als Angelika und Heinz aus Mauerstetten im Allgäu, also ca. 7 km von unserem zu Hause entfernt, bei uns vorbei schauen. Sie können es nicht fassen, hier ein Reisemobil mit OAL Kennzeichen zu treffen. Wir sehen die beinen super netten Ostallgäuer fast täglich, ratschen bis zum Sonnenuntergang und genießen zusammen Strand, Sonne und Bierchen…
Mit Angelika und Heinz beim Ratschen.
Jonas kauft sich einen Shake an der Strandbar.
 
In den folgen Tagen reden wir mit Einheimischen wie auch Urlaubern, die uns von dem schrecklichen Ereignis 2004 erzählen. Wenn man sich den Strand und den Ort jetzt ansieht kann man es sich nicht vorstellen, was dort passiert ist. Alles, fast alles (bis auf den Platz an dem wir stehen) ist wieder aufgebaut worden. Die Einheimischen erzählen, dass große Hotelketten das genutzt haben, in dem sie die Grundstücke von den kleinen Guesthäusern und Bambusunterkünften gekauft haben um dann prächtige teure Resorts aufzubauen.

 

Wir genießen den netten Stellplatz, den ewig langen Strand und die guten Unterhaltungen mit den anderen Reisenden, jedoch haben wir immer ein komisches Gefühl.
Jeden Tag werden wir mit frischem Wasser frei Haus beliefert.
 
Krabi – früher ein Traumplatz
Tolle Landschaft bei Krabi.
Aber jetzt voll mit Pauschaltouristen und individual Touristen. Wir haben den einst so beschaulichen Ort nicht wieder erkannt. Wir waren, jeder für sich ;-), in den frühen 90er Jahren bereits in Krabi und Phi Phi Islands gewesen. Damals gab es fast keine Unterkünfte, menschenleere Strände in einer atemberaubenden Landschaft. Die tolle Landschaft ist geblieben, jedoch sind die Strände überfüllt, die Straßen ganz nah bis zum Strand geteert, so dass zum Teil kaum Platz ist für ein Handtuch. In Ao Nang, dem einst beschaulichen Fischerort, steppt jetzt der Bär, Restaurants, Souvenierläden, Reisebüros und Massagesalons kleben aneinander. Schade!
Jonas schaut sich mit der nepalesischen Verkäuferin Indira das Musikvideo Gangnam Style an.
 
Viele Touristen strömen jeden Tag zum Hafen, um dann zu den vorgelagerten Inseln zu fahren.
Etwas nördlich von Ao Nang ist es aber etwas beschaulicher und ruhiger. Hier suchen wir uns einen Stellplatz und werden in einem kleinen Wäldchen neben dem Hafen fündig.
Bei Ebbe zieht sich das Meer extrem zurück.
Dann kann man fast trockenen Fußes zu den Inseln laufen.

 
Tja, Sackgasse am Hafen. Jetzt müssen wir rückwärts langsam wieder uns heraus zittern.
Zufällig hat der Katastrophendienst für die nächsten Tage eine großangelegte Probe geplant.

Der Leitstand ist in einem modernen Reisemobil – LKW untergebracht, welches auch in dem Wäldchen steht. Wir fragen ob wir neben ihnen campen dürfen und etwas von ihrem Strom für unsere Klimaanlage abbekommen. Hoch erfreut über unseren Besuch helfen sie uns sofort die Verlängerungskabel zu verlegen. Ganz stolz zeigen sie uns das Wohnmobil, welches innen mit europäischem Wohnmobilequipment ausgestattet ist. In dem eigentlich 6 Personen Wohnmobil schlafen 9 Herren. Der ganze Stolz ist jedoch die Karaokeanlage mit großem Flachbildschirm, die sie auch prompt in der Nacht einschalten. Zwei Klimaanlagen der Jungs, eine Karaokeanlage und unsere Klimaanlage ist dann in der Nacht für die eine Steckdose zu viel, sie schmilzt etwas dahin. Egal, der Katastrophendienst hat auch ein großes Notstromaggregat, welches angeworfen wird und wir uns wieder einstöpseln dürfen. Und weiter geht’s mit der Party. :-)
 
 
 
An der Westküste fahren wir immer wieder mal von der Hauptstraße ab und fahren ans Meer.
Fischer versuchen ihr Glück mit kleinen Netzen.
Meist geht es durch grüne Bananen- oder Palmölplantagen, manchmal sehen wir Schrimpsfarmen. Keine Touristen dafür normales thailändisches Leben.
Immer wieder Palmöltransporte.
Uns fällt jedoch auf, dass der Einfluss des Islam immer mehr zunimmt. Bereits kurz nach Phangnga nehmen die Moscheen in den Orten zu, wir sehen immer mehr Frauen mit Kopftuch. Es scheint so, dass das Südende Thailands ganz stark vom Islam dominiert wird. Ob dies einen Einfluss auf den Tourismus hat, wissen wir nicht, aber die sonnenhungrigen Urlauber am Strand von Ao Nang liegen wie immer relaxed wie Ölsardinen am Strand.

Montag, 22. April 2013

Flüsse, Meer und Dschungel

18.1. – 23.1.2013 Höhe: -15 m  - 120 m entlang der Ostküste bis zum National Park Khao Sok

Floating Market Damnoen Saduak
Wir befinden uns ganz in der Nähe von Bangkok, so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Straße voller Autos sind. In die große Stadt möchten wir nicht hineinfahren, aber einen der bekannten „Schwimmenden Märkte“ besuchen.
Elegant rudern Frauen durch die Kanäle und verkaufen ihre Waren oder kochen direkt auf dem Boot.
Jonas kauft eine Ananas - ist etwas wackelig von Boot zu Boot.
Die Gegend westlich von Bangkok liegt fast auf Meereshöhe und ist mit vielen offenen Kanälen durchzogen. In manchen Städten sieht es fast so aus wie in Venedig, nur nicht so romantisch.



Morgentoilette muss auch sein. Das Wasser sieht aber nicht wirklich appetitlich aus.
Jonas schaut sich zwei Pythons aus der Nähe an und streichelt sie. Nix für mich!


Mit kleinen Longtail Booten kurven Marktfrauen in den Kanälen herum und verkaufen Lebensmittel, Gemüse, frisches Essen oder Souvenirs. Seit Jahren sind die verschiedenen Schwimmenden Märkte eine Touristenattraktion, so dass sich die Bootsbesitzer immer mehr auf diesen Geschäftszweig eingestellt haben. Zur Hauptbesuchszeit entsteht ein regelrechter „Boots“ Stau in den Kanälen, wo sich die Touristen herum shippern lassen. Die meisten Boote werden noch traditionell und gemütlich mit einem Paddel angetrieben, jedoch nimmt die Zahl der lauten und stinkenden Motorboote zu.

 
Wir finden einen klasse Parkplatz an einem Klong (=Kanal) wo ein Bootsbetreiber auch Bootstouren anbietet. Wir gönnen uns auch den Spaß und lassen und 2 Stunden durch die Klong paddeln. Es macht mächtig Spaß, jedoch ist das ursprüngliche Flair nicht mehr so vorhanden, da es mehr Touristen als Einheimische am Vormittag gibt. Wahrscheinlich hätten wir bei Sonnenaufgang bereits hier sein müssen, aber da haben wir noch von Tigern und Fledermäusen geträumt.

Ban Krud – Fischerdorf mit Charme
Entlang der Ostküste verläuft eine sehr gut ausgebaute Straße, meist  2 spurig bis nach Südthailand. Immer wieder fahren wir von der Schnellstraße Richtung Küste ab, um die Dörfer anzusehen. Oft sind die Strände und Orte bereits verbaut bzw. eignen sich nicht zum Campen und Baden, aber dazwischen gibt es immer wieder einmal kleine traditionelle Fischerdörfer wo man das wirkliche Thailand erleben kann. Hua Hin die königliche Sommerresidenz gilt auch als Badeort für westliche Touristen und vor allem für die thailändische High Society. Wir drehen nur eine kleine Runde zwischen den Hochhäusern und großen Urlaubsresorts. Nichts für uns, wir suchen eher etwas Gemütliches, Einfaches mit echtem thailändischem Leben.


Schöner Stellplatz direkt am Meer und "nicht" direkt unter Palmen.
Bei dem Wind fallen gerne mal Kokusnüsse herunter!
Ach ist das schön hier.
  

 
 
Plantschen in den hohen Wellen macht mächtig Spass.
In Ban Krud werden wir dann fündig. Der kleine Fischerort liegt an einer sehr schönen Bucht mit breitem Sandstrand. Am Nördlichen Ende finden wir ein nettes Guesthouse mit Garten, wo wir unter Palmen am Strand campieren dürfen. Die Thai-Familie ist unglaublich Freundlich und total entspannt. Das überträgt ich glich auf uns, so dass wir einige Tage hier bleiben und das schöne Flair genießen.
Die Familie vom Guesthouse ist mega entspannt und super freundlich.
Ein paar ruhe suchende Touristen haben sich auch in dem Ort nieder gelassen. So haben wir immer wieder besuch und die Gelegenheit uns gut zu unterhalten.

Jonas findet vor allem unsere Nachbarn spannend. Sie halten unter großen Körben Kampfhähne und einmal am Tag stecken sie zwei Hähne in den Ring für einen Kampf. Die Hähne gehen gnadenlos auf einander los. Zum Teil wird ihnen am Fuß eine scharfe Klinge als zusätzliche Klaue befestigt. Natürlich verletzen sich die Tiere dabei. Den restlichen Tag sitzen dann die stolzen Besitzer im Schatten und pflegen ihre Stars. Für uns ein sehr seltsamer Sport, der an Tierquälerei grenzt.
 
 
Hahnenkampf ein beliebter Volkssport in Thailand.
Die Tiere verletzen sich oft sehr schmerzhaft bei den Kämpfen.
In der Nacht fahren bunte Fischerboote aufs offene Meer hinaus um etwas Fisch zu fangen. Die Fischer erzählen uns, dass es jedoch immer schwieriger wird große Fische und Schwärme zu finden. Vor allem die großen Fischfangflotten machen ihnen zu schaffen. Der kleine geschützte Hafen sieht mit den bunten Booten richtig romantisch aus.
Der kleine Fischerhafen in Ban Krud.
Die freundlichen Fischer laden Jonas auf eine Bootstour ein. Jonas begnügt sich aber lieber mit einer wilden Motorradfahrt im Hafen.
Jonas wird zu einer kleinen Spritztour von einem Fischer eingeladen.
 
Ooops  - wie lange darf Pemujo in Thailand bleiben?
Wir haben uns ein 60 Tages Visum in Laos für Thailand geholt. Aber per Email macht uns ein anderer Reisender darauf aufmerksam, dass das Auto nur 4 Wochen im Land sein darf, außer man verlängert das. Ooops, daran haben wir nicht gedacht. Tatsächlich steht auf den Zolldokumenten, dass wir vor 2 Tagen hätten mit dem Autoausreisen müssen. Sonst steht eine Strafe darauf. Oh je, schnell im Internet gesucht und auf der Thai – Customs Internetseite nach gelesen. Die Rettung, man kann den temporären PKW Import verlängern indem man bei einem Customs House einen entsprechenden Antrag stellt. Aber wo ist das nächste Customs House. Dank Internet finden wir die Adresse vom Zollhause in Chumphon. Diesen Ort kennen wir beide noch von früheren Reisen, da hier die Boote auf die wunderschönen Inseln Ko Tao und Ko Samui ablegen.
Das nenn ich gut beladen.
Dann können wir doch noch ein paar Souveniers kaufen.
Die Beamten im Customs House sind super nett, freundlich und hilfsbereit. Ich muss auf Englisch einen Antrag zur Verlängerung der temporären Einfuhr unseres Autos stellen, eine sehr kleine Gebühr wegen der Verspätung bezahlen und dann können wir schon wieder unsere Reise fortsetzen. Während ich den Papierkram erledige, werden Petra und Jonas von einer sehr netten Beamtin mit Wasabi Erdnüssen gemästet.
So so und das ohne "Affen" Sitz und Helm!
Genau hinschauen. Links und Rechts sitzen die Erntehelfer.
Khao Sok National Park
Bis jetzt sind wir den schmalen Hals, zwischen Myanmar und  Golf von Thailand, Richtung Süden gefahren. Die Landschaft war meist flach und grün, aber jetzt wird es langsam hügeliger.
Frische Ananas gefällig?
Frischer Kautschuk hängt zum Trocknen aus. Was für ein schöner Kaktus.
Wir stehen vor der Entscheidung die Ostküste oder die Westküste Richtung Malaysia zu fahren. Die Ostküste, und vor allem Ko Samui etc., kennen wir beide schon. Deshalb beschließen wir jetzt rechts an die Westküste abzubiegen. Auf dem Weg liegt der schöne Nationalpark Khao Sok. Wir dürfen ohne Eintrittsgebühr in den Park fahren. Es ist immer noch sehr feucht und heiß. Bewaldete steile Karstberge, die wie kleine Zuckerhüte aussehen, stehen einfach mitten in der Landschaft.
Wunderschöne Landschaft.
 
Pickups und LKWs voller Ölpalmfrüchte brausen über die Landstraße. Strom für die Nacht wär toll, es würde aber auch ohne gehen. Wir entdecken das Parkranger Hauptquartier und fragen bei den netten Jungs nach, ob wir bei ihnen im Garten campieren dürfen. Selbstverständlich dürfen wir, sogar unter dem Fahnenmasten, bekommen Strom und WLan.
Gemüticher Stellplatz mit Familienanschluss bei den Parkrangern
Wir machen kleine Wanderungen und einen Ausflug zum Stausee, der malerisch zwischen zwei Bergketten schlummert. Es sollen hier Tiger beheimatet sein, aber wir sehen leider keine.
 
Jonas setzt sich hin und malt die schöne Landschaft.
Blick auf den Stausee.
Wir entdecken eine Spinne, fast so gross wie meine Hand.